Die RAF hat nichts zu verstecken

Einige führende Köpfe der RAF machen es vor – auch wenn die Repression sagt RAF sei eine “terroristische Vereinigung“ muss das noch lange nicht stimmen. Womöglich liegen dubiose Experten auch einfach wie so oft falsch. Wir erinnern uns das in einer bislang geheim vertuschten Aktion:Experten von BKA LKA usw. sind womöglich nicht mal in der Lage Spielzeug zu erkennen und in Sachen angeblicher „so bedrohlicher Gefahrenlage“ über Monate hinweg kläglich zu versagen. Laut Bericht haben weder schwer bewaffnete SEK ler noch anwesende Staatsdiener gefährliche bzw. verbotene Dinge gefunden bzw. beschlagnahmt.

Statt völlig unschuldigen Menschen die Türen einzutreten hätte klingeln und freundliches Bitten besser gewirkt zumal einige führende Köpfe der RAF auch öffentlichen Dialog suchen. Aber Repression hat eben seine klaren Merkmale.

Nichts desto trotz kann einer der führenden Köpfe jetzt vermelden in Hessen angekommen zu sein und alle Belege dazu die vom Überwachungsstaat gefordert werden vorzuweisen. Auch hier sei dem Staat klar gesagt:

Es gibt da keine “Gefahrenlage“ und es ist rein nichts “verbotenes“ zu finden.

Durch einen besonderen Umstand kann dies stetig bewiesen sein. Zu verstecken hat die RAF nichts. Eher hat es den Anschein das dieser Staat so einige wirklich schlimme Übel zu verstecken hat aber mit Nachdruck arbeiten wir an der öffentlichen Aufarbeitung.

Nachtrag: der/die Genosse*in ist amtlich als „jüdisch Gläubig“ erfasst. In vielen Deutschen Städte werden heute noch jüdische Menschen heftig angegriffen. Wir hoffen dass dies in Hessen bzw. in der betroffenen Stadt nicht so ist. Dazu:

Ich hoffe das es mir hier möglich sein wird mein jüdisches Leben auszuleben und das ich endlich mal wieder eine Synagoge besuchen kann.